Preis für Holzpellets im März erneut gesunken

Die Vorzüge des heimischen, nachwachsenden Energieträgers Holzpellets zeigen sich vor allem in den Wintermonaten. Preiskonstanz und breite Verfügbarkeit sind klare Vorteile, von denen Betreiber einer Pelletheizung in diesem Winter wieder profitieren. Grundlage für den gleichbleibend günstigen Preis ist ein funktionierender Markt, der auf einem bundesweit sehr hohen Restholzangebot und einer breiten Produzenten- sowie Handelsstruktur aufbaut. Unberechenbare Preisschwankungen aufgrund von politischen Krisen und wirtschaftlichen Auseinandersetzungen wie bei den fossilen Brennstoffen Öl und Gas sind für den deutschen Pelletmarkt kein Thema. Dazu kommt der unbestreitbare Klimaschutzfaktor der Presslinge, der vom Staat auch beim Heizungstausch großzügig honoriert wird.
Eine hohe Qualität ist das A und O beim Brennstoffeinkauf. Bei Pellets ist das Zertifikat ENplus ein guter Indikator, um auf den ersten Blick sowohl beste Verbrennungseigenschaften als auch eine professionelle Logistik zu erkennen. Händleradressen listet die Webseite www.enplus-pellets.de.

Pelletmarkt in Deutschland zieht spürbar an – Hoher Absatz an Feuerungen und erstmals mehr als 3 Mio. Tonnen Produktion

Das Jahr 2020 markiert eine Trendwende für den Pelletmarkt in Deutschland. So wurde der europäische Spitzenplatz bei der Pelletproduktion mit erstmals über 3 Mio. Tonnen (t) weiter ausgebaut und auch am Heizungsmarkt geht es deutlich aufwärts, berichtet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Mit 61.850 neuen Anlagen konnte der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 78,5 Prozent gesteigert werden. Durch die neue, attraktiv ausgestattete Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) rechnet man beim DEPV für 2021 mit einem weiteren Anstieg des Absatzes von rd. 10 Prozent.

Winterpreise für Holzpellets auch im neuen Jahr

Ein etwas höherer Preis für Holzpellets im Winter ist saisonüblich und ändert nichts daran, dass es sich bei den Holzpresslingen um einen verlässlichen, im Preisverlauf berechenbaren Energieträger handelt. Routinierte Verbraucher füllen ihr Lager üblicherweise im Sommer auf, so dass sie sich in der kalten Jahreszeit weder mit höheren Kosten noch witterungsbedingt etwas längeren Lieferzeiten beschäftigen müssen. Die Preisstabilität der kleinen Presslinge falle in Zeiten von politischen Krisen wie derzeit im Iran noch einmal besonders positiv auf. Generell empfiehlt der Branchenverband den Bezug von zertifizierten Pellets. Händler, die diese hochwertige EN-Ware vertreiben dürfen, listet die Webseite www.enplus-pellets.de.

Pelletpreis zum Jahresende etwas gestiegen – Heizöl 2020 ein Drittel teurer

Der Pelletmarkt verhält sich im Winter erwartungsgemäß. Das heißt, der Preis steigt bei niedrigen Temperaturen zusammen mit der Nachfrage leicht. Erfahrene Pelletheizer haben darum im Sommer bereits für die Wintermonate vorgesorgt. Erfreulich sei 2020 der stabil niedrige Preis der kleinen Presslinge gewesen. Heizöl war im Schnitt umgerechnet auf den Wärmepreis 36,7 Prozent teurer als Holzpellets. Wer trotzdem jetzt sein Pelletlager auffüllt, sollte auf das ENplus-Siegel achten, um qualitativ hochwertige Ware zu erhalten. Zertifizierte Händler listet die Webseite www.enplus-pellets.de.

Pellets im November wieder etwas teurer

Der Preisanstieg ist auch weiterhin im saisonüblichen Rahmen. Der Preisvorteil von Pellets gegenüber fossilen Energieträgern ist deutlich. Langjährige Pelletheizer haben ihr Lager bereits vor Beginn der Heizsaison gefüllt. Wer jetzt Pellets bestellen möchte, sollte auf ENplus-Ware setzen. Zertifizierte Händler bieten hochwertige Qualität und kennen sich mit den kleinen Presslingen bestens aus. Adressen listet die Webseite www.enplus-pellets.de.