Winterpreise für Holzpellets auch im neuen Jahr

Ein etwas höherer Preis für Holzpellets im Winter ist saisonüblich und ändert nichts daran, dass es sich bei den Holzpresslingen um einen verlässlichen, im Preisverlauf berechenbaren Energieträger handelt. Routinierte Verbraucher füllen ihr Lager üblicherweise im Sommer auf, so dass sie sich in der kalten Jahreszeit weder mit höheren Kosten noch witterungsbedingt etwas längeren Lieferzeiten beschäftigen müssen. Die Preisstabilität der kleinen Presslinge falle in Zeiten von politischen Krisen wie derzeit im Iran noch einmal besonders positiv auf. Generell empfiehlt der Branchenverband den Bezug von zertifizierten Pellets. Händler, die diese hochwertige EN-Ware vertreiben dürfen, listet die Webseite www.enplus-pellets.de.

Pelletpreis zum Jahresende etwas gestiegen – Heizöl 2020 ein Drittel teurer

Der Pelletmarkt verhält sich im Winter erwartungsgemäß. Das heißt, der Preis steigt bei niedrigen Temperaturen zusammen mit der Nachfrage leicht. Erfahrene Pelletheizer haben darum im Sommer bereits für die Wintermonate vorgesorgt. Erfreulich sei 2020 der stabil niedrige Preis der kleinen Presslinge gewesen. Heizöl war im Schnitt umgerechnet auf den Wärmepreis 36,7 Prozent teurer als Holzpellets. Wer trotzdem jetzt sein Pelletlager auffüllt, sollte auf das ENplus-Siegel achten, um qualitativ hochwertige Ware zu erhalten. Zertifizierte Händler listet die Webseite www.enplus-pellets.de.

Pellets im November wieder etwas teurer

Der Preisanstieg ist auch weiterhin im saisonüblichen Rahmen. Der Preisvorteil von Pellets gegenüber fossilen Energieträgern ist deutlich. Langjährige Pelletheizer haben ihr Lager bereits vor Beginn der Heizsaison gefüllt. Wer jetzt Pellets bestellen möchte, sollte auf ENplus-Ware setzen. Zertifizierte Händler bieten hochwertige Qualität und kennen sich mit den kleinen Presslingen bestens aus. Adressen listet die Webseite www.enplus-pellets.de.