Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl – Stand August 2022

Der Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl im Zeitraum von August 2021 – August 2022:

 

August 2021: 33,0 %

September 2021: 35,0 %

Oktober 2021: 44,7 %

November 2021: 40,3 %

Dezember 2021: 27,4 %

Januar 2022: 16,6%

Februar 2022: 22,3 %

März 2022: 56,2 %

April 2022: 39,1 %

Mai 2022: 39,1 %

Juni 2022: 42,4 %

Juli 2022: 32,0 %

August 2022: 10,7 %

© Deutsches Pelletinsitut

Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl – Stand Juli 2022

Der Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl im Zeitraum von Juli 2021 – Juli 2022:

Juli 2021: 36,4 %

August 2021: 33,0 %

September 2021: 35,0 %

Oktober 2021: 44,7 %

November 2021: 40,3 %

Dezember 2021: 27,4 %

Januar 2022: 16,6%

Februar 2022: 22,3 %

März 2022: 56,2 %

April 2022: 39,7 %

Mai 2022: 39,1 %

Juni 2022: 41,5 %

Juli 2022: 32,8 %

© Deutsches Pelletinsitut

Tatsächliche Heizkosten mit dem Energieausweisrechner ermitteln

Die Energieeffizienzklasse in Energieausweisen für Wohngebäude wird auf Basis des sog. Endenergieverbrauchs berechnet. Dieser fällt bei Strom nur etwa halb so hoch aus wie der sog. Primärenergieverbrauch. Der Grund: Beim Endenergieverbrauch zählt nur die Energie, die im Gebäude selbst verbraucht wird, und zwar fossile und erneuerbare Energie gleichermaßen. Beim Primärenergieverbrauch zählt nur der fossile Energieverbrauch, und zwar auch der, der vorher z. B. im Kraftwerk anfällt.

Strom kostet aber mindestens 4-mal so viel wie Pellets.
Auch Fernwärme wird von den Energieeffizienzklassen für Wohngebäude begünstigt.

Sie können sich daher nicht auf die Energieeffizienzklasse des Energieausweises verlassen, wenn Sie bei Bau, Miete oder Kauf einer Wohnung oder eines Hauses niedrige Heizkosten erreichen wollen.

Rechnen Sie daher genau nach, welche Heizkosten Sie bei der angebotenen Immobilie erwarten können:

http://energieausweisrechner.depi.de/?view=iframe

 

Folgende Daten des Energieausweises müssen eingegeben werden:  Gebäudenutzfläche, wesentlicher Energieträger für Heizung und Warmwasser, Endenergiebedarf und Primärenergiebedarf. Die Preise der Energieträger können Sie auf Basis der Preise Ihres Anbieters anpassen. Hinweise zur Nutzung: Der DEPI-Energieausweisrechner kann nur mit den Angaben eines vorliegenden Energieausweises verwendet werden. Mit frei gewählten Werten ergibt er keine korrekten Ergebnisse. Der Energieausweis-Rechner kann sowohl für Energieausweise genutzt werden, die seit dem 1. Mai 2014 erstellt wurden und damit die Energieeffizienzklasse bereits enthalten, als auch für ältere Energieausweise, die seit 2007 ausgestellt wurden und die Energieeffizienzklasse noch nicht enthalten. Für ältere Energieausweise kann er leider nicht genutzt werden. Bei einigen Varianten von Energieausweisen kann der Rechner nur für Wohngebäude genutzt werden, die ausschließlich einen Energieträger einsetzen. Bei Wohngebäuden, die mehrere Energieträger einsetzen, kann er nur in bestimmten Fällen genutzt werden. Ob Ihr Ausweis nutzbar ist, ermittelt der Rechner bei der Eingabe anhand der Daten Ihres Energieausweises.

Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl – Stand Juni 2022

Der Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl im Zeitraum von Juni 2021 – Juni 2022:

Juni 2021: 36,3 %

Juli 2021: 36,4 %

August 2021: 33,0 %

September 2021: 35,0 %

Oktober 2021: 44,7 %

November 2021: 40,3 %

Dezember 2021: 27,4 %

Januar 2022: 16,6%

Februar 2022: 22,3 %

März 2022: 56,2 %

April 2022: 39,7 %

Mai 2022: 39,1 %

Juni 2022: 42,4 %

© Deutsches Pelletinsitut

Holzpelletsproduktion – 1. Quartal 2022 übertrifft Jahresbeginn 2021

Mit 824.000 t war die Pelletproduktion im 1. Quartal 2022 in Deutschland sehr hoch. Sie übertraf damit die Mengen der 1. Quartale in den Vorjahren. Der Exportanteil lag mit 11,9 Prozent dagegen unter den Werten der letzten vier Jahre. 2021 betrug der Jahresdurchschnitt dafür 15,8 Prozent. Alles in allem standen dem deutschen Markt in den ersten drei Monaten 2022 damit fast 40.000 t mehr Pellets zur Verfügung als im letzten Quartal 2021.

 

Der Sackwareanteil war mit 24,4 Prozent etwas niedriger als in der zweiten Jahreshälfte 2021 – aber höher als zum Jahresbeginn 2021 (21,7 Prozent). Der Anteil des Sägerestholzes als Produktionsmaterial ist auf 90,2 Prozent leicht gesunken (Q4 2021: 93,1 Prozent, Q3 2021: 93,5 Prozent), liegt aber über dem Vorjahresquartal (87,5 Prozent).
98,8 Prozent der Pellets entsprachen der Qualität.
Stand 4.05.2022, Quelle: DEPI, Deutsches Pelleninstitut

 

Frühjahr ….. gemütliches Plätzchen in der Natur

Das Frühjahr hat begonnen, mit ihm verbinden wir vor allen Dingen

das Leben in der Natur.

Die Landschaft erwacht aus dem Winterschlaf die ersten Blumen sprießen und

„Wir wollen nach DRAUSSEN“.

Wer für seine Terrasse einen neuen Bodenbelag sucht, der findet bei uns eine

großen Auswahl an Douglasie-Dielen, Lärche-Dielen oder WPC-Dielen.

Sie entscheiden nach Optik, Langlebigkeit, Stabilität und Pflegeleichtigkeit.

Mit Holzdielen verwandeln Sie Ihre Terrasse in einen gemütlichen Platz in der Natur.

Außerdem finden Sie bei uns auch unter anderem: Zäune, Palisaden, Hochbeete, Pflanzkästen, Gartenhäuser und Spielgeräte

Pelletmarkt in Deutschland zieht spürbar an – Hoher Absatz an Feuerungen und erstmals mehr als 3 Mio. Tonnen Produktion

Das Jahr 2021 markiert eine Trendwende für den Pelletmarkt in Deutschland. So wurde der europäische Spitzenplatz bei der Pelletproduktion mit erstmals über 3 Mio. Tonnen (t) weiter ausgebaut und auch am Heizungsmarkt geht es deutlich aufwärts, berichtet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Mit 61.850 neuen Anlagen konnte der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 78,5 Prozent gesteigert werden. Durch die neue, attraktiv ausgestattete Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) rechnet man beim DEPV für 2022 mit einem weiteren Anstieg des Absatzes von rd. 10 Prozent.

Winterpreise für Holzpellets auch im neuen Jahr

Ein etwas höherer Preis für Holzpellets im Winter ist saisonüblich und ändert nichts daran, dass es sich bei den Holzpresslingen um einen verlässlichen, im Preisverlauf berechenbaren Energieträger handelt. Routinierte Verbraucher füllen ihr Lager üblicherweise im Sommer auf, so dass sie sich in der kalten Jahreszeit weder mit höheren Kosten noch witterungsbedingt etwas längeren Lieferzeiten beschäftigen müssen. Die Preisstabilität der kleinen Presslinge falle in Zeiten von politischen Krisen wie derzeit im Iran noch einmal besonders positiv auf. Generell empfiehlt der Branchenverband den Bezug von zertifizierten Pellets. Händler, die diese hochwertige EN-Ware vertreiben dürfen, listet die Webseite www.enplus-pellets.de.